Editorial
 
Die schwache Zeit für die Schwachen
Wir befinden uns in der schwachen Zeit bezüglich schwachen Menschen. Was eigentlich können schwache Menschen bzw. kleine Firmen alles tun, um sich in der schwachen Zeit zu schützen neben den bekannten Methoden? Unternehmerisch gesehen!
In der Virologie rät man den Schwachen, sich impfen zu lassen. In der Wirtschaft rät man wohl, kleine Firmen sollten sich in Verbänden bzw. Gruppen zusammenschliessen. So ungefähr ist es auch im Internet (aus Abwehrgründen vernetzte man die Zentralen, die sich an verschiedenen Orten befanden, gegen Bombenangriffe). Eigentlich sind kleine Firmen, die sich ins Internetzeitalter wagen, sicherer, denn das Internet ist daher bekanntlich wie ein Abwehrschutz.
So kommen wir auf den Punkt, dass die kleinen Firmen sich wie Menschen impfen lassen sollten, und den Beitritt zum Beispiel zu uns geben sollen (Firmeneintrag), da wir mit dem Internet vertraut sind. In unseren neuen beiden A2-Zeitungen (Überformat), die digital vom Netz zu laden sind als PDF, schreiben wir vom Internet folgendes: das Internet ist wie ein Wirtschaftsmotor!
Eine Floristin, der ich immer Büroblumen abkaufte, seit deren Lehre kaufe ich bei der Vögel aus Lehm ab, meinte, sie brauche kein Marketing. Das ist lustig, aber so denken viele Kleinunternehmer. Da diese Leute den Wachstumsmotor noch nicht kennen, da diese Leute nichts vom Verkaufen wissen, da diese Leute stets kleinste Schrittli gemacht haben und von den grossen Hechtsprüngen nur gelesen hatten (oder gehört hatten, zum Beispiel im ECO am Montag jeweils um 22:20 Uhr SF1).
Andreas Lützenberger
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