Ressort «Konstruieren und Bauen» (6/2021) Bauplatz Tagesrapporte


Konstruieren seit über 20-Jahren - jetzt in einem immensen Bauplatz, der total unterschätzt wird (in englischer Sportwoche, Rapporte und Beweisbelege-Fensterchen auf allen Portalen bei uns vorzufinden in Zukunft)
Die vierte Generation mit dem «Grossen Agenda-Manager» zeigt eine neue Baudimension im Verlags-Webdesign bei www.a4web.ch an, die bereits seit anfangs Dezember im Gange war. Es ist eine Wiederholung. Ein immenser Bauplatz im neuen Redaktionsverlag. Viele Ressorts können nacheinander abgeschlossen werden wie K1, K2 und dieses hier K3 (Kunde 3) bis weit über 20 Ressorts oder auch unendlich möglich, ich kann dann diese wie in der www.agenda-manager.ch – Software für neue b2b-Kunden-Wolken-Support-Betreuung diese wie im Betriebssystem 1 – Prospekt steht, statt mit einem 1 : 10 / 6 –Algorithmus gar mit einem zusätzlich anderen 1 : 10 / 6 – Algorithmus (automatische Zeitungsblättern-Technik innerhalb des Apps) zum Publizieren bringen, falls dann 18 Ressorts einmal stehen werden. Bis dahin gibt es keine kombinierte 6-Dimensionen-Ausgabe und im Hintergrund die 6 behördentlichen Ressorts in der angepassten Version, die zusammen 12-Dimensionen ergeben, bereits die K1&K2-Dimension genügt eigentlich völlig für Werbeinserationen jetzt von b2b-Firmen zu starten bei uns. Auch ein Einstieg über die im www.preprocessor.ch – TV-Zeitung angegebenen Einstiegsmöglichkeiten oder auch im www.agenda-manager.ch – Kundenportal angegebenen Einstiegsmöglichkeiten können benutzt werden. Freie Plätze in unserer Matrix-reloaded (Uhrwerk-Betriebssystem 1) gibt es ja unendlich viele. Unendliche Wirksamkeit durch Maschinensprache ist zur Zeit garantiert (neben HTML zählt php zu einem unendlichen Doppel-Standard im Webdesign).
Eigentlich brauche ich nur etwa mal 2 b2b-Kunden oder nur einer, oder noch kleiner für Webdesign mit Meteodienste.

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Neuster Agendamanager 4 der Generation 4
Jüngst im Markt-Wettbewerb entsprossene Sportler-Agendamanager zeigen sich äusserst stabil (unendliches Betriebssystem in einem unendlichen Preprocessor-Bauwerk). Ein IT-ler sprach in der Branche von einer aussergewöhnlichen, unendlichen, sportlichen Bedienung in allen Sport-Arenen der Schweiz der angebotenen, unterschiedlichsten Content-Managements-Systeme, die zu einem Agendamanager.ch gehören. Nach dem Schweizer Meisterschafts-Match schnell einen Matchbericht in die elektronische Agenda machen, das geht wunderbar und ist sehr beliebt. mehr...


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Agendamanager 2 so aktuell wie noch nie als Home-Office-Angebot
Der heutige «Bordcomputer» gemäss «langenthal.eu» war schon damals eine gelungene Basis für den Aufbau eines riesigen Medienportals wie dies heute das Schweizerinnen.ch-App darstellt. mehr...


Foto: Wir besitzen zwei solcher Hosting-Centers (Bild oben)
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Verlags-Historie
Der Journalismus begann bei uns beiden in einem Verlag, den es jetzt nicht mehr gibt. Damals in Balsthal wurde wegen Geschäftsschliessung des Anzeigers Balsthal mir meine Überstunden von genau drei Monaten nicht ausbezahlt. Aber der Brief des Verlages war verboten worden durch Balsthaler Behörde. So begann unser Verlag mit zwei Hosting-Centern Süd und Nord in Langenthal juristischer Wegweisung.
mehr...
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Erstellungs-Geschichte «Webseite1260+1675»

20 Jahre lang befinden sich technische Konstruktionsumsetzungs-Berichterstattungen im Computer-Betriebssystem 1 (Agendamanger 4), so dass es ein gelungenes Betriebssystem 1 geworden ist, welches perfekt wie ein Uhrwerk läuft, und welches im «Grossen Agendamanager» gezeigt wird mit den Angaben der Layoutgrössen «Webseite1260+1675», was die Erfindung der Basis mit dem responsiven überall gängigen Mobilfunkmarkt-Tools architektonisch darstellt. (Sehen Sie unter www.a4web.ch) dieses Uhrwerk-Webdesign bei direkter URL-Eingabe im Browser ruhig mal an und lesen Sie die Erstellungs-Geschichte «Webseite1260+1675» dort in den dortigen Rubriken Kirchelangenthal, Stadtlangenthal, Schlossresidenz, Classic-Versionen [noch frühere Generationen der Software]).

Nach Recherchen gibt es tatsächlich keine grafischen Seismographen für DDoS-Erschütterungen (bei uns zur Zeit nur Display mit Text). Unser erfolgreicher Weg aber mit dem Beglaubigungs-Zählwerk ermöglichte es uns Journalisten, das politisch Motivierte abzuwenden, die auf unsere kaufmännischen Verlags-Beglaubigungs-Einrichtung von einer anderen aber mathematisch-orientierten Welt beruht, indem wir «System-Errors» (auch Längenmessung im Display möglich) mit eben unserem «Anomalie-Erkennungs-System» in einem Display überall auf den Toplevels ausgewiesen haben gemäss MELANI / GovCERT.ch und die Abwanderung der politischen Motivation gemäss diesem Bericht von unseren überall auf der Front montierten Anzeigedisplays von weisenden System-Errors erzielen konnten nach ungefähr 20 Jahren DVD Datenarchivierung (früher SyQuest Technology, Inc internationale Archivierungen).

History-Prospekt: hier PDF anschauen!


Fotograf aus der damaligen 1001-ner Nacht mit den Frauen bei einem Glas Wein: Frau Dr. Anita B., Vreni Merkle, Erich Lützenberger und ich bei den Konstruktionen von Webseite1260+1675 mit den beiden DDoS-Tasten im Sack

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Sechs Behördenkunden begannen mit einer Sensation auch damals wie in allen folgenden Jahren Sensationen kurz vor den berüchtigten 5. Januaren
Das erste Licht des Schweizerinnen.ch-Apps durchblickte das Display kurz vor dem Todestag dem 5.1. und das App sagte: «echo ‚Good morning…‘». Im heutigen Mobilfunkmarkt-Tool ist das Erbauer-Smartphone Windows-Nokia immer noch im Gerätemanager fest integriert. Später kam dann das Apple iPhone hinzu: auf diesem Apple-iPhone-7-Plus wurde dann das gesamte Arsenal mit 100‘000 Steuerungen aufgebaut. Was man heute im Schweizerinnen.ch-App sieht (oder auch www.langenthaler.ch im Anzeiger Langenthal), ist basierend auf Apple iPhone 7Plus und bereits früher war sogar ein iPod vorhanden für ganz viele Kundenwebseiten-Konstruktionen. mehr...

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https://www.rewa-textil.ch

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Geschichte mit Tradition
Wir sind im Jahre 2007 mitten drin in den Arbeiten und gründen im Hard ein Parallel-Portal namens langenthaler.ch. Einst sass ein Gründer am Tisch, wo die gleichnamige Tageszeitung der Vogt-Schild vorgeschlagen wurde zum Ankauf – dies war noch eine Generation früher gewesen. Im Hardwald gründete ich meine IT-Tätigkeit und registrierte am Abend die beiden doppelt. Eines für Industrie, das andere für uns Langenthaler.ch bei der damaligen Switch!

Traditionell besitzen wir heute also den «Langenthaler Anzeiger Night- & Day-Version mit 21-Stufen-Automatik-unendlichen-Ressorts in der Art einer Hitparade für App-Webdesigns und Desktop-Webdesigns multiple Preprocessor.ch-Techniken, Java-Techniken, SSL-Download-Techniken aber auch mit Zeitungslesentechnik 1 : 10 / 6, Spracherkennungstechnik, Gerätescantechnik, Servertechnik-Universal-Weltstandard-CMS» mit 100'000 Steuerungen. Und geschäften im Hardquartier an der Oberhardstrasse 20a seit 20 Jahren im gelernten Verlag.

Das DDoS-Muster hat alle 8 IT-Produkte resistent werden lassen gegen diese typischen zuletzt gefährlich Display-überflutenden DDoS.

Mondlandung 1969 (da war ich über ein Jahr alt)
Tischtennisclubgründung: mein Geburtsdatum wie Timo Boll am 8.3.

Ich sammelte die Bälle unter dem Tisch ein.

Wir fuhren damals einen dunkelroten Wagen wie mein heutiger Corsa.


Mondlandung am 20. Juli 1969 um 20:17:58 Uhr UTC vermeldete Armstrong:
“Houston, Tranquility Base here. The Eagle has landed!”
„Houston, hier ist Tranquility Base. Der Adler ist gelandet!“
– NEIL ARMSTRONG





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1984 Tradition / Geschichte: LA- oder AL-Traditionelles Schweizer Uhrwerks-Webdesign 2021 mft-Preprocessor.ch-Technik mit 20 Mrd.-Weltuniversal-Geräte-Scanning und 21-Stufen-Hitparade-Webdesign ab 2021
Unsere brandheisse ab 2021 erhältliche Hitparade-NEUESWebdesigns für ältere Senioren-b2b-Kundschaften oder auch Frauen sind aktueller denn je ab 2021. Telefon: 062 922 54 92 für NEUESWebdesign oder Werbedrucksachengestaltungen und Firmenpräsentationsbücher ab unserem Buchverlag, wo wir hier über Glasfaser in die Druckerei belichten. Wir haben Anschluss an eine EU-Druckerei im Büro Nord und im Büro Süd einen Anschluss an eine CH-Druckerei. Aber auch Büro Nord kann an die CH-Druckerei per Glasfaser belichten, wenn wir intern anderst IT einrichten.



Mit dem Anhören-Button muss man im Foto oben der Frau SRO-Anita die Gegensprechanlage aktivieren um mit der Klingelnden reden zu können. Drückt man unten rechts den Button, öffnet sich die Tür. Bei erotischen Stunden mit Frau Dr. SRO-Anita kann man oben links die Glocke rot aufleuchten lassen für zwei Stunden Erotik pur, dann kann nämlich niemand mehr klingeln. Drinnen empfiehlt es sich durchaus, zu zweit das WLAN abzuschalten, dass niemand anrufen kann. Und auf allen Tablets und Smartphones muss man den Flugzeugmodus einschalten (Stummschaltung), damit man zu zweit nicht gestört wird. Wenn ein Einbrecher die Stromschaltzentrale aufbricht und die Stromzufuhren unterbricht, dann meldet die WLAN-Kamara «Kamera offline», was auf dem App auf dem Apple sofort per Vibrieren bemerkbar wird, da das GPS trotz Stummschaltung immer noch eingeschaltet ist.


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Frauen nannten mich den «Magnum» mit dem roten Ferrari aus der Fernsehserie aus den USA
Magnum kommt und geht, wie er will, arbeitet nur, wenn er will, und hat die fast unbegrenzte Nutzung des Ferrari und viele andere Luxus des Anwesens. Er hält einen Mini-Kühlschrank mit einem scheinbar endlosen Vorrat an Bier("Altbier"), trägt die geschätzte Rolex GMT Master Armbanduhr seines Vaters und ist umgeben von unzähligen schönen Frauen, die oft Opfer von Verbrechen sind, seine Kunden oder mit den Fällen verbunden sind, die er löst.
[Quelle: Wikipedia]



Redaktor Langenthaler Tagblatt



Ferrari Corsa f 2021
1969 roter Rekord (1 Jahr alt)


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Universelle Preprocessor-Technik auch ständig mobile unterwegs im Support-Unterhalt und Neuinstallationen der 8 IT-Produkte
Unser Schweizer-Meisterschafts-Auto Ferrari-Corsa F wird auch von Nachbarinnen und Elternhaus eingesetzt, und ist nicht nur beruflich im Einsatz für b2b-Kundschaften und Privatkundschaften ab Fr. 300.– oder etwa beim Tischtennisclub wie im Foto ersichtlich (vor einer Turnhalle im Mittelland Aarau - Olten - Bern - Solothurn parkiert) für das Austragen der Schweizer Meisterschaften an den Wochenabenden mit 20 Uhr Spielbeginn.




Schweizer Meisterschaften Zwischenbericht 2021 (geschrieben von Christian Kormann, Sekretär TTCL Dragonsbowls Langenthal und Firmenmeisterschaften Schweizer Meisterschaften ehemaliger internat. Schiedsrichter (1/6) im Schweizer Tischtennis.)

Andreas Lützenberger hat nach längerem Unterbruch seine zweite Karriere im Tischtennisclub und Firmensportclub und Bowlsclub Langenthal in der Saison 15 / 16 begonnen. Dabei hat er sich immer als zuverlässiger Mannschaftsspieler erwiesen. Zudem war jedes Jahr eine Leistungssteigerung festzustellen.

So holte er in der ersten Saison in der 5. Liga eine ausgeglichene Bilanz.

Schon im folgenden Jahr steigerte er sich auf eine 26:16-Bilanz, welche den 10. Platz unter 44 Spielern in der Gruppe bedeutete.

In der Saison 17 / 18 spielte er erstmals in der 4. Liga und musste, trotz guter Spiele, hartes Brot essen = 13 : 26.

Auch die nächste Saison in der 4. Liga verlief etwas harzig und er schloss (in einer starken Gruppe) mit 5 : 25 ab.

Da im folgenden Jahr eine zusätzliche Mannschaft in der 5. Liga aufgestellt wurde, meldete sich Andreas zum fünften Mal als Stammspieler in dieser Mannschaft. Prompt erreichte er mit 21 : 12 Siegen das fünftbeste Ergebnis in seiner Gruppe. Und dies obschon er sein erstes und einziges Spiel infolge ärztlich ausgewiesenem entzündlichen Blutwertes und Ausfall für 10 Tage verpasste lange vor Eintreffen des Coronavirus aus China. Durch seine guten Resultate erreichte er die Klassierung D 2 und steht im Zwischenstand Sommer 2021 zur Zeit bei 707 ELO-Punkten über der 700er Linie im Mittelabschnitt aller 5000 Aktivsportlern der Schweiz bei etwa 3000 plus minus.
Nicht viel kann über die letzte Saison erzählt werden: Wurde doch nach 3 Spielen ( 7 : 2 Siege ) die Schweizer Meisterschaften infolge Covid-Pandemie unterbrochen und Mitte März endgültig abgesagt.


Foto oben zeigt die Standardeinstellungen für das Apple, wenn man es ins Auto mitnimmt. Es muss bei E-Mail oder SMS oder DDoS oder Telefonanrufen stets auf stumm geschaltet sein gemäss diesen Apple-Standardeinstellungen. Erst beim Parken darf man dann das Gerät entsperren. Auch das CarPlay darf erst beim Parken benutzt werden. Das mitlaufende Navi ist standardmässig zu sehen während dem Fahren. Das Smartphone sollte im Reisegepäck oder grosser Hosentasche versorgt werden auf stumm geschaltet gemäss obenstehendem Foto mit Apples-Standardeinstellungen. Es erscheinen Nachrichten auf dem Display, die nach dem Entsperren angezeigen, wer alles angerufen hat.
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Jubiläumsbogen zum Geburtstag am 8.3.2021 mit Timo Boll (8.3.) mit Freundinnen

Mindestens 14 Jahre lang entwickelten wir den 25jährigen Bordcomputer (IT-Produkt 3/8) so weiter, dass wir in einer englischen Sportwoche in den Schweizer Meisterschaften im November-2020 zusätzlich zur IT-Wartung und Reparatur die dauernden «WW/-CHlöps» in Listen und Displays in den Apps publizieren konnten (zuletzt wie etwa seismographisch jahrelange extrem grosse Erschütterungen zu den tagelangen, regelmässigen, grösseren Erschütterungen mit feststellbarem Tagesmuster hinzukommend festhielten und durch das Betriebssystem1 [Agendamanger1] und es 14 Jahre lang täglich reparieren liessen mit durchschnittlich bis zu 30 Wiederherstellungsbefehlen pro Tag) und neben den 8 IT-Produkten so ein Intranet-Bestandteil besser grafisch darstellen konnten. Ein Intranet-Cockpit bleibt ja den Webseiten-Besuchern dahinter versteckt, kann aber bei uns in Auftrag gegeben werden.


Vergrössern: hier klicken

Foto oben: englische Tischtenniswoche in der Schweizer Meisterschaft mit DDoS-Verlagsbeglaubigungs-Bordcomputer (IT-Produkt 3/8) Made by a4web.ch Switzerland (Der Real Time Web Monitor von Akamai mit weltweiten Angriffszielen sowie die Städte mit der langsamsten Internetverbindung und die Regionen mit dem größten allgemeinen Webtraffic-Volumen.) Unten rechts: Christian Kormann (war internationaler Schiedsrichter 1/6 in der Schweiz)
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Projekt-Einführungs-Bericht (Live-Diagramm 4 in CO2-Warn-Zenter)
Bei Live-Diagramm 3 (seit drei Wochen erfolgreich in Betrieb) besteht pro Reihe eine while-Schlaufe, in der die Reihe bei jedem Durchlauf um 10 erhöht wird. Somit kommt jede Reihe 10 Pixel weiter nach oben zu stehen. Die zweite Variablenangabe wird dem Programm mitgegeben durch das Archiv und beinhaltet die Anzahl Quadrätchen.
Bei Live-Linien-Diagramm 4 muss aber jedes Quadrätchen (gemäss dem Wert von CO2) entsprechen.
Messbereich (max.) 5000
Messbereich (min.) 400
±(5%rdg + 50ppm) von 400ppm - 2000ppm
Bei Gasen werden gewöhnlich Volumenanteile statt Massenanteile betrachtet.


[ Quelle BAFU pdf ]
[ Quelle Ammoniak Wikipedia pdf ]
[ Quelle SRF-Nachrichten 18.3.2021 ]
Beispielsweise bedeuten 8 ppm Kohlenmonoxid in Luft 8 µl CO pro Liter Luft. Auch hier ist es empfehlenswert, die Bezugseinheiten anzugeben. Nach dem idealen Gasgesetz finden sich in einem Gasvolumen unabhängig von der Größe (Schwere) der Teilchen immer die gleiche Teilchenzahl. Deshalb wird für Gasgemische bei ppm-Angaben gern auch auf die Teilchenzahlen Bezug genommen.
Auf der linken Seite der Achse kommen somit weiterhin die Tage hin. Unten in der Skala aber kommen obenstehende Skalenwerte hin: 400ppm bis 2000 ppm

Also haben wir bereits die Analytikproblematik durchschaut. 2000 minus 400 ergibt 1600 ppm durch 10ner Einheitenangabe gibt das eine Skala von 160 Zehnereinheiten an ppm. So eine breite eines Live-Diagramms entspricht etwa 800 Pixel. Wie bringe ich 160 Zehnereinheiten in die 800 Pixelbreite? Indem alle 5 Pixel eine Zehnereinheitslinie hinkommt. Dies reicht dann für etwa 19XX ppm maximal anzuzeigen.

Das Quadrätchen-Prinzip ist dann das gleiche System wie bei Live-Diagramm 3. Auch hier benutzen wir diese Schlaufe, in der die Reihe bei jedem Durchlauf um 10 erhöht wird. Somit kommt jede Reihe 10 Pixel weiter nach oben zu stehen. Die zweite Variablenangabe wird dem Programm mitgegeben durch das Archiv und beinhaltet die Anzahl Quadrätchen.
So ergibt sich bei 600 ppm etwa 200 ppm gerechnet (wenn Skala erst bei 1600 mit 400 ppm beginnt) eine Anzahl Quadrätchen à Zehnereinheit von 20 Quadrätchen. Wir nehmen aber vielleicht eine Raute wie folgt
function draw() {
var element = document.getElementById('canvas');

if(element.getContext) {
var context = element.getContext('2d');

context.translate(element.width / 2, element.height / 2);
context.scale(1, 2);
context.rotate(45 * Math.PI / 180);
context.fillStyle = "rgb(255,102,0)";
context.fillRect(-50, -50, 6, 6);
}
}

Die Seitenlänge der Raute (nicht Quadrat wie bei Live-Diagramm 3) muss kleiner gewählt werden, so dass 20 Rauten gezeichnet werden können. 20 x 2 = 40 Pixel in der 800 Pixelbreite des Diagramms. Dies ergibt einen Zwanzigstel der Skalenbreite unten.

Ich habe es nicht so genau berechnet, am Ende stimmt es dann schon. Dies geht aus dem Handgelenk seit Ulrich Ammann. Wenn wir das Quadrätchen weiterhin verwenden wie bei Diagramm 3, dann wird es einfach bleiben. Die Raute ist dann komplizierter. Tipp: wir verwenden weiterhin das Quadrätchen.

Die Farbe der Quadrätchen in ppm wählen wir wiederum mit Orange.

Argumente: Es sind ja Zehnereinheiten ppm, die angezeigt werden. Irgendwo kommt eine rote Linie, die ein weinendes Smiley dann verursacht (CO2-Wert zu hoch auf Messgerät mit rotem Display wie etwa auch beim Fitnessgerät bei zu hohem Blutdruck). Man sieht dann jeden Tag, ob die Linie in das gefährliche CO2-Gebiet überschritten wurde, vorallem an welchen Tagen springen dann die Reihen hinten rechts über die Linie weit hinaus (bei Ozon-Hitzetagen zum Beispiel). Die Reihe besteht beim Diagramm 3 aus 10 Pixel Quadratabstand und aus Quadratbreite von 6 Pixel mal 6 Pixel.

Die Reihe beim neuen Diagramm 4 besteht dann aus 5 Pixel Quadratabstand und aus Quadratbreite von 4 Pixel mal 4 Pixel. Ob der 1 Pixel Zwischenraum ausreicht, damit dieser gesehen werden kann, ist fraglich.



Vorschau: gefährliche Luft violetter, ab 700 ppm ist Luft nicht geeignet für den Sport im Freien.
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«Reservations-Agendamanager»
GIRO AUS KONTO
CH790900000049007xxx5x
ABSENDER:
b2b-Kunde von Langenthal im Gaswerkquartier
Der Agendamanager2 soll auf eine andere Art und Weise in eine neue Webseite eingebaut werden. Mit unserem neuen selbstkonstruierten Data-Chooser, welchen man übrigens als Animation im Schweizerinnen.ch-App bestaunen kann. Dieser berechnet die Daten, die man zum Reservieren im Agendamanager2-System per Anklicken auswählen kann und so Datum reservieren kann. Die Reservation geht dann dahinter im Intranet versteckt weiter, etwa wie ein Hotelgästebuch, welches ja nur der Hotelier managt, nicht der Kunde, der reserviert nur an der Hotelloge.
Beim Projekt 2 müssen wir einen Prospekt gestalten und auch Software anpassen und zum Teil auch neu ergänzen zum Agendamanager2.

DDoS-Prospekt mal von nicht Melani-Seite oder Swisscom-Seite aus im Anhang für Sie,


[ Quelle Acronis pdf ]

aus Sichtweise von Acronis, was ich natürlich seit 2005 Markeneintrag am Geburtstag meiner Mutter am 10.3.2005 anschaffte gemäss Empfehlung eines SP-Professors ( ing.x.oel@xxxxxx.ch ), falls Sie sich dort wie ich mal recht herzlich bedanken wollen, bei unseren vielen Computern hatten wir bis auf einen Huttwiler-AarauerIT-USB-Lock-Down-Virus genau 1 Jahr vor Entdeckung des Coronavirus seit 20 Jahren stets immer recoveren können auf allen Geräten.

Liebe Grüsse
Andreas Lützenberger
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Kompilierte Home-Office-Version der 21-Stufen-Automatik im Bau seit Juni 21
Wie vor einem Jahr Aufbau bei der Swisscom mit Verdoppelungen aller Leistungen und Neuvernetzung jetzt Aufbau des Kundenservers in unserem neuen A4W-Hosting. Bereits seit Knie-Sportverletzung nach Spitzen-Match konnte nach hitzigen DDoS-Wochenenden (gemäss deutscher Tagesschau gemäss www.securebrowser.ch und am Montag auch unter 10 vor 10 im Schweizer Fernsehen zu sehen) der zweite Standort erfolgreich eröffnet werden und ist juristisch für alle Neukunden perfekt. Das System wurde jedes Wochenende um ein Vielfaches stabilisiert mit neuen Schaltungen, die immer besser wurden, neu im Wechseltakt durch unser Intranet ständig gewechselt. Das Schweizer Fernsehen berichtete gemäss meinen Erkenntnissen, dass DDoS(-Überfälle) politisch ausgeübt werden in der Schweiz, also politisches Tatmotiv. Im deutschen Fernsehen in deren Tagesschau hingegen wurde Gelderpressung als Motiv angegeben.

Wir melden hiermit einen reagierenden Langenthaler Gemeinderat über Telefonnötigung von Uzwil gekommen, den wir aber nicht brauchen, da wir die einzigen sind in der Schweiz neben Bundesverwaltung, die mit dem Domainnamen Schweiz arbeiten mit dem Schweizerinnen.ch-App. Wir arbeiten national, nicht im Gewerbegebiet von Langenthal lediglich.

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Der Pfingstsonntag ist der 50. Tag der Osterzeit oder der erlebten DDoS-Zeit, nach der lehrreichen Weihnachts-DDoS-Zeit mit der Drohung der nächsten DDoS-SVP-Warnung: «es chlöpft dann im nächsten DDoS-Raum»
Es ist ein weiterer wissenschaftlicher Tag angebrochen am Tag 50, wo es Ostergeschenke für alle fünf Nachbarsfrauen gab von mir als CEO. Damals am ersten Tag dem Ostersamstag 2021 sollte ein Jahr nach der IT-Erpressung und des sogenannten Firmenniederbrennens der SVP-Brücke 2020 die DDoS-Ermordung nochmals zu tragen kommen bezüglich meiner fehlerlosen, seriösen Firma, was so auch kommen sollte. Die dritte Steigerung von Mai zu Mai zum jetzigen Mai 2021 wurde gleichzeitig durch das innen-politische Tatmotiv ausgelöst (10 vor 10 brachte das DDoS-Problem vor den TV-Zuschauer und erwähnte politische fundierte Täter, im Gegensatz zur Deutschen Tagesschau, die eher die Erpressung von Geld der Täter hervor gehoben hat), gleichzeitig mein Leben betreffend der ablaufenden 50 Ostertage. Erst morgen also gehören die Auswirkungen der Ostergeschenke also zu meinem geschäftlichen Weiterwirken im Home-Office. Niemand in der Nachbarschaft hat etwas gegen mich. Meine Wohnblockreihe ist stabil geblieben. Schon der Block im Hof gehört nicht mehr zur Reihe hier, und dort kommt das DDoS her, also vom weiteren liegenden Umfeld, oder besser gesagt von der innenpolitischen Lage bezüglich unterstes Drittel der Bevölkerung vom Mittelland also. Politische Säuberung gegen seriöse, rechtschaffende Kleinst-Unternehmer also, offenbar wegen des Materialismus der SVP-Denkweise, Geldgier und wie im deutschen Fernsehen gesagt, hier also auch an zweiter Stelle das Geld-Erpressungsmotiv nach dem politischen Säuberungs-Motiv.

Mir scheint wichtig zu sein, den Weg des DDoS herauszufinden bis zur Ermordung (ich schilderte in meiner langen DDoS-Berichterstattung stets, dass DDoS tödlich sein kann). Was mir hier auch gelungen ist. Momentan geht es mir gut, warte auf die zweite Pfizer-Impfung Ende Mai ab, bis es zum zweiten Badigang geht, über drei Meisterschaftsteams im Aktiv-Schweizer Meisterschaftskampf weitergeht und in der Eishalle im Bowlsclub mit Neumitgliederinnen (kommt mal rüber zu mir).

Erst morgen Montag beginnt also die Möglichkeit im ganz privaten Bereich ein Sieger zu werden, wenn ein Geschenk der fünf Ostergeschenke sich dabei also eine neue Liebe gegründet hat gemäss dem 51. nachfolgenden Tag.

Das DDoS war extrem lehrreich, etwas mehr aussagend wie die Weihnachts-DDoS-Kette, so suchte ich sehr lange die Täterschaften ab, und es schien, als wäre diese verloren gegangen. Nur aus Erfahrung wusste ich vom Zurückkommen jener, musste also ausharren mit Kompensierungen der Belastungs-Stress-Situationen mich begnügen.

Ich sprach heute morgen vor dem Frühstück mit einer ganz armen Frau, die ich auch mal auf meinem weiten Lebensweg mal kennengelernt hatte. Ich bezeichnete die arme Gesprächspartnerin mal als meine Frau. Eigentlich bin ich ja mit den 4 Sportvereinen verheiratet. Ich hörte gestern also keine Stimmen, hatte einen Tiefschlaf, und ich wurde religiösem Weg also nicht provoziert. Schlussendlich kommen die Liebesengel erst morgen Montag ins Home-Office zurück.

Die dritte Variante der 21-Stufen-Facebook-Home-Office-Variante wird fertiggestellt im Businessplan bis q)! Es gäbe keine Brücke zwischen Japan und China, wo die Daten rübersausen könnten, im Home-Office gibt es also nur der einte Weg der Downloadschnittstelle, aber keine SSL-Upload-Schnittstelle zu den Preprocessings. Daher nahm ich beim Freitagsfestessen mich etwas in Belastung, und mir kam in meiner riesigen Erfahrung als Preprocessing-Spezialist natürlich für die dritte Variante des zweiten Home-Office-Angebots unter dem Basler Webhosting www.a4w.ch blitzartig in den Sinn, dass eine Zwischenspeicherung in ein HTML5-Container (Zwischenspeicherung) auch hier ausserhalb des www.4-shops-in-one.ch-Erfahrenen zur Anwendung kommen muss mit einer Know-how-Programmierung der anderen Programmiersoftware durch einen gestapelten üblich so angewandten Umwandlungsprozess in der dortigen Schnittstelle gegen aussen, hin zur HTML5-Preprocessing-Weiterverarbeitung.
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Erster Kunde in Basel wird eingerichtet
Ab Pfingstmontag wird der erste Kunde am zweiten Standort in Basel eingerichtet. Dabei müssen dort die ersten Softwares hin übertragen werden, eingerichtet werden, und gemäss erstem Standort zum Laufen gebracht werden. Die beiden gemäss www.a4w.ch gezeigten Home-Office-Softwares müssen eingeführt werden. Forschungen müssen abgeschlossen werden.

An Pfingsten war ich noch ohne Freundin aus der Nachbarschaft: ich frage mich, ob denn keine Frau gerne eine neue «Scarletts Modeblatt» gestalten möchte? Die neue Firma a4w könnte im HR zusätzlich eingetragen werden auf Name der Freundin, wo dann der gesamte neue Kundenstamm wäre (Joint-Venture 50% zu 50%).

An Pfingsten wurde Defcon 1 eingeschaltet (Defcon 1 bis 3) half mir, die DDoS nach 14 Jahren seit englischer Sportwoche in den Schweizer Meisterschaften im November 2020 festzuhalten grafisch, so dass höhere Justiz dies in Form eines DDoS-Warnzenters berücksichtigen kann beim Aufstieg meiner Informatikfirma gemäss deren Konstruktionsplänen bei Melani Bern und gemäss Zufall meiner Verlagskaufmanns-Nationalrats-Live-Diagramme-Qualitätszeugnissen (Basisausbildung der Software). Politisches DDoS galt bislang als unbesiegbar, bis ich Defcon 1 wechseln kann an Feiertagen (übriggebliebene Kriminalität per DDoS-Muster online, diesmal seit Jahren keine Kettenbriefe mehr mit Betreibungskriminalität).

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